Duties and Aims of the German Society for Racial Hygiene

By Prof. Ernst Rüdin

The foundation of the German Society for Racial Hygiene was back in the year 1905, when Alfred Ploetz, the founder of German racial hygiene and today honorary member of the Society together with a group of friends, to which I also belonged undertook the first attempt in Germany to create a spread of the principles of racial Hygiene through the organisation of societies. In spite of our constant endeavours to inform the public that it was about time that something was done about the race, in spite of our references even at the beginning of this century to the cultural-creative value of the Nordic race and the drastic danger of the decline of the German birth-rate and the spoon-feeding of all hereditarily weak, ill and less valuable, which is contrary to nature, our ideas could find no recognition in authoritative positions. Even if our movement succeeded in silently and slowly winning over the brains and hearts of our best Germans. the lack of organisation ensured that no racial hygiene measures could be taken. The importance of racial hygiene has only become known in Germany to all intelligent Germans through the political work of Adolf Hitler, and it was only through him that our more than thirty-year-old dream has become a reality and racial hygiene principles have been translated into action.

This article is to give expression of our deep gratitude to our Führer before the whole world.

Today the road to racial hygiene is clear. However, we have just taken the first few small steps on it and there are many many more steps to come until the major goal of racial hygiene is accomplished. Racial Hygiene is no fashionable thing, It must accompany a race at all times so it can always remain on top. To organise our People and our Race in the future in accordance with the views of racial hygiene, to provide people with the implements the spiritual and moral equipment which are needed for this fateful journey is the duty of the German Society for Racial Hygiene, together with other organisations which through the offices of the Reichsminister Dr Frick have been newly organised along racial lines

Aufgaben und Ziele der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene.

Von Prof. Ernst Rüdin.

Die Gründung der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene geht zurück auf das Jahr 1905, als Alfred Ploetz, der Begründer der deutschen Rassenhygiene und heute Ehrenmitglied der Gesellschaft, zusammen mit wenigen Freunden, zu denen auch ich gehörte, den ersten Versuch in Deutschland wagte, dem rassenhygienischen Gedanken durch eine Vereinsorganisation weitere Verbreitung zu verschaffen. Aber trotz unserer beständigen Anstrengungen, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, daß endlich auch für die Rasse etwas zu geschehen habe, trotz unserer Hinweise schon am Anfang dieses Jahrhunderts, auf den kulturschöpferischen Wert der nordischen Rasse, auf die ungeheure Gefahr des Sinkens der deutschen Geburtenrate und auf die naturwidrige Aufpäppelung alles Erbschwachen, Kranken und Minderwertigen, konnten unsere Ideen keine Anerkennung bei den maßgebenden Stellen erzielen. Wenn es unserer geistigen Bewegung auch gelang, im Stillen und ganz allmählich die Köpfe und Herzen unserer besten Deutschen zu gewinnen, so sorgten doch die bekannten damals herrschenden Strömungen dafür, daß keine rassenhygienischen Maßnahmen getroffen werden durften. Die Bedeutung der Rassenhygiene ist in Deutschland erst durch das politische Werk Adolf Hitlers allen aufgeweckten Deutschen offenbar geworden, und erst durch ihn wurde endlich unser mehr als dreißigjähriger Traum zur Wirklichkeit, Rassenhygiene in die Tat umsetzen zu können.

Die gegenwärtige Kundgebung soll darum unserm Führer den tiefen Dank dafür vor aller Welt zum Ausdruck bringen.

Heute ist die Bahn für Rassenhygiene frei. Allein wir haben gerade nur die ersten Schrittchen auf ihr gemacht und es sind noch viele, viele Schritten zu gehen, bis wesentliche Ziele der Rassenhygiene erreicht sind. Rassenhygiene ist keine Modesache, sondern sie muß ein Volk ständig begleiten, damit es immer auf der Höhe bleibt. Und diesen Weg unseres Volkes, unserer Rasse in die Zukunft nach rassenhygienischen Gesichtspunkten zu organisieren das Volk mit all dem Rüstwerk, all dem geistigen und moralischen Proviant zu versehen, den es für seine schicksalsbestimmende Reise braucht, ist, im Verein mit anderen Organisationen und mit der Gesetzgebung, die Aufgabe der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene, die durch das Verdienst des Herrn Reichsministers Dr. Frick im völkischen Sinne neu organisiert dasteht.

Rüdin once again...


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